"100 Jahre - ein Rückblick"
| 1848 | Gründung der Schreinerei Müller in Mutterstadt von Peter Müller IV. | |
| 1902 | Johann Wilhelm Müller kauft einen Teil des Stuhlbruderhofes in der Speyerer Str. 52. In der Scheune wird eine mechanische Schreinerei eingerichtet; die Maschinen werden von einem Gasturbinenmotor angetrieben. Neben dem Verkauf von Möbeln aus eigener Werkstatt, entwickelt sich bald der Handel von Fabrik-Möbeln. |
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| 1913 | Bau eines Ausstellungsraumes mit 2 Schaufenstern von 119 qm Größe | |
| 1927 | Im Obergeschoss wird ein Lager für Matratzen und Chaiselongs aufgebaut. Die "Seele" des Geschäfts, Dina Müller stirbt. |
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| 1937 | Beim Abriß des neuerworbenen Hofteils mit der Zehntscheune werden Münzen aus dem 18. Jahrhundert gefunden. Der Gründer Johann Wilhelm Müller stibt. Seine Kinder - Otto, Willi und Beda - erleben einen wirtschaftlichen Aufschwung. Otto Müller eröffnet einen weiteren Ausstellungsraum mit vier Schaufenstern. |
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| 1945 | Vorübergehende Verpachtung der Schreinerei, während das Möbelgeschäft von Beda Müller weitergeführt wird. Reger Tauschhandel auch hier bei uns: Lebensmittel für die Möbelfabrikanten und Tabak und Wein gegen Möbel. Die hierfür erforderlichen Fahrten werden mit einem Holzvergaser-LKW von einem Mutterstadter Fuhrunternehmer durchgeführt. | |
| 1948 | Anschaffung eines Goliat-Dreirad-Autos | |
| 1954 | Errichtung von Garagen und Lagerraum im Hof Nr. 54, die 1972 aber einem größeren Neubau weichen | |
| 1958 | Aufkauf von Gelände des Stuhlbruderhofes - es entsteht ein weiterer Ausstellungsraum mit 4 Schaufenstern. Außerdem gestalten Kurt und Wally Müller einen Teil der Schreinerei zu weiteren Schauräumen um. | |
| 1991 | In der nun 6. Generation geführt, hat Dieter Müller das Möbelhaus mit einer Ausstellungsfläche von 1000 Quadratmetern und die Schreinerei erweitert. |